Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung eines Unternehmens, das den geplanten Pavillon umsetzt. Die Grundkonstruktion besteht in erster Linie aus Stahl und die Dachhaut aus einem entsprechenden Sicherheitsglas. Weiters beinhaltet der Pavillon entsprechende Informationswände aus Glas. Die Fundierung wird in einem vorgezogenen Arbeitsschritt von einer im Vorfeld beauftragten Firma errichtet. Der Pavillon bildet den Beginn des Gedenkortes Reichenau im Stadtteil Reichenau / Rossau und ist als Teil des Gesamtkunstwerks zu sehen. Er dient der Vermittlung eines kritischen Blicks auf das Arbeitserziehungslager Reichenau und somit die Reflexion auf ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Stadt Innsbruck. Für die Wissensvermittlung sind zwei V-förmig angeordnete Paneel-Reihen vorgesehen. Die Dachskulptur des Pavillons besteht aus einer Konstruktion sternförmig gekreuzter Bänder aus Flachstahl. Die Dachhaut aus Glas soll teils offen, teils geschlossen ausgeführt werden.
Published
17.07.2026
Open for bids
17.07.2026
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